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	<title>Kommentare zu: Schluss mit Zwangsarbeit und Subventionsbetrug!</title>
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		<title>Von: Ingmar Wengel</title>
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		<dc:creator>Ingmar Wengel</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 14:05:48 +0000</pubDate>
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		<description>BA rechnet mit 6,5 Milliarden Euro Überschuss

Nürnberg (dpa) - Die unverändert gute Lage auf dem Arbeitsmarkt sorgt
bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) für eine weitere Entspannung der
Finanzlage. Inzwischen rechne der Vorstand mit einem Überschuss von 6
bis 6,5 Milliarden Euro, berichtete die BA am Freitag in ihrem
Finanzbericht für das dritte Quartal.

»Wir gehen nach den aktuell guten Zahlen inzwischen davon aus, dass
wir uns eher am oberen Rand bewegen werden«, berichtete der
stellvertretende BA-Verwaltungsratsvorsitzende Peter Clever der
Deutschen Presse-Agentur dpa. Ursprünglich war die Nürnberger
Bundesbehörde von einem Verlust von mehr als 4 Milliarden Euro
ausgegangen.

In den ersten neun Monaten ständen überraschend hohe Einnahmen
unerwartet geringen Ausgaben gegenüber. So beliefen sich die
Gesamtausgaben auf 27,78 Milliarden Euro, dies seien 7,34 Milliarden
Euro weniger als vorgesehen. Allein für das Arbeitslosengeld,
Strafzahlungen an den Bund für unvermittelte Arbeitslose und das
Insolvenzgeld habe die Bundesagentur rund 5,4 Milliarden Euro weniger
aufwenden müssen. Zum Ende des dritten Quartals habe sich so ein
Einnahmeüberschuss in Höhe von 3,35 Milliarden Euro ergeben. Bis zum
Jahresende würden es voraussichtlich mehr als 6 Milliarden Euro sein.
-- 26.10.2007   dpa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>BA rechnet mit 6,5 Milliarden Euro Überschuss</p>
<p>Nürnberg (dpa) &#8211; Die unverändert gute Lage auf dem Arbeitsmarkt sorgt<br />
bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) für eine weitere Entspannung der<br />
Finanzlage. Inzwischen rechne der Vorstand mit einem Überschuss von 6<br />
bis 6,5 Milliarden Euro, berichtete die BA am Freitag in ihrem<br />
Finanzbericht für das dritte Quartal.</p>
<p>»Wir gehen nach den aktuell guten Zahlen inzwischen davon aus, dass<br />
wir uns eher am oberen Rand bewegen werden«, berichtete der<br />
stellvertretende BA-Verwaltungsratsvorsitzende Peter Clever der<br />
Deutschen Presse-Agentur dpa. Ursprünglich war die Nürnberger<br />
Bundesbehörde von einem Verlust von mehr als 4 Milliarden Euro<br />
ausgegangen.</p>
<p>In den ersten neun Monaten ständen überraschend hohe Einnahmen<br />
unerwartet geringen Ausgaben gegenüber. So beliefen sich die<br />
Gesamtausgaben auf 27,78 Milliarden Euro, dies seien 7,34 Milliarden<br />
Euro weniger als vorgesehen. Allein für das Arbeitslosengeld,<br />
Strafzahlungen an den Bund für unvermittelte Arbeitslose und das<br />
Insolvenzgeld habe die Bundesagentur rund 5,4 Milliarden Euro weniger<br />
aufwenden müssen. Zum Ende des dritten Quartals habe sich so ein<br />
Einnahmeüberschuss in Höhe von 3,35 Milliarden Euro ergeben. Bis zum<br />
Jahresende würden es voraussichtlich mehr als 6 Milliarden Euro sein.<br />
&#8211; 26.10.2007   dpa</p>
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