Der „Schuhwerfer von Bagdad“ ist frei:
Der irakische Journalist Muntather al Saidi, der durch seinen Schuhwurf auf den damaligen US-Präsidenten George W. Bush für Schlagzeilen gesorgt hatte, ist nach neunmonatiger Haft freigekommen. Das meldete der irakische TV-Sender Al Baghdadija, für den der Journalist arbeitet. Der 30-Jährige war ursprünglich zu drei Jahren Haft verurteilt worden, ein Berufungsgericht verkürzte aber die Strafe wegen guter Führung.
Quelle – www.tagesschau.de (ist eigentlich wurscht)
Kommentar:
Und… sie schmeißen all ihre Schuhe – alle
Egal warum… früher raus: ist es doch Sinnbild und Wink mit dem Zaunpfahl zugleich. Jeder von uns weiß… das alle …ihre Schuhe damals: hätten schmeißen sollen. Durch die frühzeitige Entlassung des Journalisten Muntather al Saidi: ist das nachgeholt. Wünschen wir Muntather al Saidi alles Gute auf seinem weiteren Weg. Das im Irak – sicher – kein leichter und unter Umständen sogar – lebensbedrohender Weg – sein kann. Im Irak weiß man nie so genau: warum und wieso einem das Leben genommen werden kann. Zu verfahren ist die Situation.
Westliche Maßstäbe können dabei nicht angebracht werden: dadurch seine Reputation zurück zu erhalten und seinen Frieden wiederzufinden. Alles und jeder schießt dort auf jeden. Gegen Bush und Obama zu sein: hat nichts zu bedeuten – nicht wie bei uns.
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